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Für wenige Wochen traten die Jungs als Part Three auf und vergrößerten dabei ständig ihr Repertoire an Songs. Sie entwickelten einen harmonischen Stil, der einen weiten Bereich von Folk Music bis Balladen und Country & Western bis Rock 'n' Roll abdeckte. Aber damit traten sie nur in wenigen Bars in Glasgow auf.
Ihre Auftritte mit Sally bei Karen and the Sofisticats wurden immer weniger herausfordernd, weil sie hier Harmonien nur mit wenig Material verwendeten. Auf der anderen Seite waren sie mit Part Three auf Lieder mit männlichem Gesang beschränkt. Die offenkundigste Lösung war, Sally zu fragen, ob sie nicht auch dieser Band beitreten wolle. Somit könnten sie eine größere Variation an Songs und Harmonien entwickeln. Sally willigte ein und trat der Band bei, die sofort ihren Namen in Part Four änderte.
Bald war es an der Zeit, daß die originale Karen zur Band zurückkehren und Sally nach Amerika auswandern würde. Zu dieser Zeit war es eindeutig, daß Lieder mit Gesang unverwechselbar wurden und die Jungs wollten Sally einfach nicht gehen lassen. Nach einigen Wochen entschieden sie sich, Karen and the Sofisticats zu verlassen und Sally änderte ihre Auswanderungspläne. Das war dann der eigentliche Anfang von Part Four, die nun ein ausreichendes Repertoire für Tanzabende und private Parties hatten.
Es dauerte einige Monate, aber allmählich hatte Part Four den Ruf bekommen, das richtige Programm für Nachmittagstänze anzubieten, die in Schottlands Hotels gerade Trend waren. Dies beinhaltete auch das Nachspielen von aktuellem Chartmaterial. Bald erregten sie Aufmerksamkeit bei einem lokalen Agenten, den sie dann auch trafen. Dieser riet ihnen, eine Thema-Band zu werden. Die Idee dahinter war, das Image der Band auf einen Musikstil zu konzentrieren und dieses Image dazu zu nutzen, die Band zu fördern. Da sie auch ein halbes Dutzend oder so lateinamerikanische Lieder spielten, entschieden sie sich für die südamerikanische Schiene.
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